(H)ola!
Schluss mit KI-Einheitsbrei, her mit Texten, die Sie endlich an Ihr Ziel führen!
Raus aus dem deutschen Behördendschungel? Direkt ins Herz Ihrer deutschen Zielgruppe? Der nächste Tiktok-Hype aus Katalonien in Ihrem Verlag?
Mit beglaubigten Übersetzungen für Ihren erfolgreichen Neustart in Deutschland, Transkreationen oder Copywriting inklusive Local-Input für Ihre deutschen Traumkund:innen oder Literaturübersetzungen frischer, feministischer Stimmen bringe ich Sie sympathisch, sicher und strukturiert an Ihr Ziel. Anschnallen, zurücklehnen und los geht’s!
(H)ola und herzlich willkommen in meinem virtuellen Reisebüro!
Egal, wo Sie mit Ihren Texten hinwollen: Als ausgebildete Copywriterin und beeidigte Übersetzerin für Englisch, Spanisch, Katalanisch und Galicisch bringe ich Sie an Ihr Ziel.
Aber bevor wir unsere gemeinsame Textreise starten, möchten Sie doch sicherlich erst einmal wissen, mit wem Sie es hier zu tun haben, oder?
Ich geb’s zu: Ich bin Cortisoljunkie!
Aber nicht so, wie Sie jetzt vielleicht gerade denken, mit Achterbahn, Bungee-Jumping und so. Nein, ich brauche Cortisol in Form von intellektueller Herausforderung, am besten so vielfältig und abwechslungsreich wie möglich.
Genau das bietet mir die Übersetzung: Heute jemandem mit einer Urkundenübersetzung zum Traumleben helfen, morgen neue Texte für meine Lieblingsmarke schreiben und übermorgen einen spannenden Roman einer jungen Autorin aus Katalonien übersetzen. Die Mischung macht’s. Bis ich diese Mischung gefunden hatte, dauerte es allerdings.
Wie sagt man so schön? Viele Wege führen nach Rom.
Dass Übersetzen einmal mein Traumjob sein würde, war mir nämlich lange selbst nicht bewusst, obwohl ich Übersetzen im Lateinunterricht schon geliebt habe. Ja, ich bin eine dieser komischen Personen, die Latein mochten (und wegen unserer Klassenfahrt nach Rom hat mich mein Weg sogar wortwörtlich durch Rom geführt).
Ärztin? Tourismuskauffrau? Philologin? Regelmäßig hatte ich als Kind einen neuen Berufswunsch. Klar, in Sprachen war ich gut, aber irgendwie reichte mir das nicht (da wären wir wieder bei der intellektuellen Herausforderung).
¡Barraquito Especial, por favor!
So brauchte es noch einen kurzen Zwischenstopp in Form eines Auslandssemesters auf dem wunderschönen Teneriffa. Da hatte ich zwischen unzähligen Barraquitos und Tintos de verano diesen ominösen Aha-Moment, auch wenn es kitschig klingt.
Wer selbst einmal einen Austausch gemacht hat, weiß, wie international und bunt diese Atmosphäre ist. Irgendwie wurde ich in dieser Atmosphäre ganz automatisch zur Sprachmittlerin und da wusste ich, dass ich meine Leidenschaft für Sprache(n) zum Beruf machen will.
Übersetzen bietet mir genau das, was ich die ganze Zeit gesucht habe: Sprache(n) und Abwechslung. Ich kann nicht nur mit anderen Sprachen und Kulturen, sondern auch in ganz vielen anderen Bereichen arbeiten. In meinem Fall: Urkunden, Marketing und Literatur. Als Übersetzerin kann ich meine verschiedenen Interessen miteinander verbinden und dabei auch noch anderen Menschen helfen. Klarer Fall von Win-Win-Situation!
2019 in La Laguna auf Teneriffa
Mit einer Fremden verreisen?
Lieber nicht!
Natürlich würde ich an Ihrer Stelle, meine Reisebegleitung auch erst kennenlernen wollen.
Ich bin die, die …
- keine festen Routinen hat und trotzdem alles strukturiert angeht.
- in einer Gruppe neuer Menschen erst einmal die stille Beobachterin ist.
- sofort anhand des Dialekts heraushört, wo eine Person herkommt.
- immer irgendwie spät dran ist und doch alle Deadlines schafft.
- offiziell zur Gen Z gehört, aber im Herzen eher ein Millennial ist.
- Dinge ganz oder gar nicht angeht, dazwischen gibt es nichts.
- im Kundenservice gearbeitet hat, obwohl sie telefonieren und Small Talk hasst.
- sich einredet, rein rationale Entscheidungen zu treffen, und am Ende auf ihren Bauch hört.
- statt deutschem Trash-TV lieber österreichische Dating-Sendungen schaut (#thankmelater).
- sich Songtitel beim besten Willen nicht merken kann (und noch weniger über Filme weiß).
- dafür stundenlang über Sprache(n), Varietäten und einzelne Wörter philosophieren könnte.
- alles zerdenkt und dennoch am Ende eine pragmatische Lösung findet.
Meine Texte haben Herz und Hirn – damit Sie sich noch mehr Zwischenstopps sparen können
„Wenn Sie einen Menschen in einer Sprache ansprechen, die er versteht, erreichen Sie seinen Kopf. Wenn Sie mit ihm in seiner eigenen Sprache sprechen, geht Sie in sein Herz.“ – Nelson Mandela
Und damit zurück zu unserer gemeinsamen Reise.
Sie haben in Deutschland ein Ziel vor Augen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen?
Dann sind Sie hier goldrichtig! Nicht nur die deutschen Behörden (wer kennt’s nicht?), auch die deutsche Sprache selbst ist kompliziert. Und dann auch noch aus einer anderen Sprache und Kultur ins Deutsche? Puh. Aber genau diese Herausforderung macht diesen Beruf für mich so spannend.
Als Übersetzerin tausche ich nicht einfach nur Worte aus. Übersetzung beinhaltet für mich immer auch eine Beratung:
Sie wollen endlich Ihre große Liebe heiraten, wissen aber gar nicht so genau, was das Standesamt alles von Ihnen braucht?
Sie wollen mit Ihrer Brand in Deutschland durchstarten, haben aber keine Ahnung, wer eigentlich wirklich Ihre deutsche Zielgruppe ist?
Sie wollen endlich frische Stimmen aus Spanien oder Lateinamerika in Ihrem Verlag, um keine Leser:innen mehr ans englische Original zu verlieren, haben aber keine Kontakte?
Gern berate ich Sie während unserer gemeinsamen Reise.
Sprechen wir ihn doch an: den Elefanten im Raum
„Übersetzung ist eh tot, das machen jetzt ChatGPT und Co.!“ – zumindest wenn man den KI-Bros auf LinkedIn glauben mag (die dürfen an dieser Stelle übrigens gern meine Website verlassen).
2024 bin ich in die Selbstständigkeit gegangen, genau mitten im KI-Boom. Dieses Vorurteil begleitet mich also – anders als vielleicht meine Kolleg:innen, die das Ganze schon ein paar Jährchen machen – seit Beginn meiner Reise.
Und da ich es offensichtlich trotz KI geschafft habe, mich als Übersetzerin und Texterin zu etablieren, kann ich guten Gewissens sagen: Nein, KI kann meinen Job nicht übernehmen.
KI = Fast Food. („Hat sie nicht gesagt! 😮“)
KI klingt auf den ersten Blick toll, wie so ein Burger auf der Karte eines Fast-Food-Restaurants. Schnell, praktisch und knackig-frisch. Aber in der Realität enttäuscht das Ergebnis dann doch:
- alles schmeckt (oder klingt) gleich,
- der Inhalt wirkt nicht so richtig taufrisch (wie schon tausendmal gelesen),
- dem Ziel, z. B. einem gesunden Körper, kommt man damit kein Stück näher,
- es ist schlecht für Tiere (also Urheber:innen) und die Umwelt und
- spätestens beim Blick auf die Zutatenliste fragt man sich, was diese ganzen Zusatzstoffe da eigentlich zu suchen haben (da sind sie, die berühmten Halluzinationen).
KI wiederholt einfach das, was in den Trainingsdaten schon vorhanden ist. KI ist eine rein statistische Berechnung dessen, was am wahrscheinlichsten ist. Und das muss natürlich bei weitem nicht das in dem jeweiligen Kontext Richtige sein. Das heißt:
- KI-Output hängt massiv von den Trainingsdaten ab (und da die mittlerweile KI-generiert sind, nimmt die Qualität immer weiter ab).
- KI-Output ist nicht kreativ oder gar innovativ (künstliche INTELLIGENZ ist demnach auch eigentlich die falsche Bezeichnung).
Hier bekommen Sie keinen Massentourismus
KI ist schnell, billig, für große Massen. So richtig tief durchdringt sie nichts und fair bezahlt wird da auch niemand. Klingelt da was? Riecht nach Massentourismus.
Ich bin keine absolute KI-Gegnerin, aber sehe sie eben auch nicht als das Allheilmittel, als das sie oft dargestellt wird. Deshalb setze ich KI dort ein, wo es datenschutzkonform möglich ist, und wo sie mir wirklich auf sinnvolle Weise Arbeit abnimmt.
Meine Mission?
Schluss mit unnötigen Zwischenstopps und Verspätungen für Sie als
- Privatperson durch MEHR Klarheit, welche Dokumente Sie für Ihr individuelles Ziel wirklich brauchen, und WENIGER Verlorensein im deutschen Bürokratiedschungel.
- Unternehmen durch MEHR Verständnis für Ihre tatsächliche Zielgruppe, ihre Wünsche, Ziele und Probleme, und WENIGER Zeit- und Geldverschwendung durch schlechte KI-Texte.
- Verlag durch MEHR Diversität und Alleinstellungsmerkmale in Ihrem Verlagsprogramm und WENIGER Abwanderung Ihrer Leserschaft hin zum englischen Original.
Heiter bis wolkig
„Warum eigentlich Textexpertin?“ Weil Übersetzer:innen immer Textexpert:innen sind.
Ich schreibe auf der Basis eines Texts in Sprache A den Text in Sprache B komplett neu. Also muss ich auch wissen, wie diese konkrete Art von Text in Sprache B verfasst wird, was da die Unterschiede zwischen beiden Sprachen sind und wie man die Dinge wirklich in Sprache B sagen würde (übrigens die Frage aller Fragen beim Übersetzen, auf die KI auch keine Antwort hat).
Heiter bis wolkig – klingt nach Wetterbericht, oder? Für Zwiebeln kleinhacken und in Öl anschwitzen ist Kochrezept wohl der heißeste Kandidat.
Bei diesen Formeln wissen wir sofort unterbewusst, in welcher Art von Text sie wahrscheinlich vorkommen, zumindest in unserer Muttersprache. Dazu kommen Interpunktions-, Rechtschreib- und Grammatikregeln in allen Sprachen, das versteht sich ja von selbst. All das ist Textexpertise.
So komme ich zu meiner Textexpertise:
2017-2021
Bachelor of Arts in Interkulturelle Europa- und Amerikastudien und Psychologie mit Auslandssemester an der Universidad de La Laguna
2021-2024
Bachelor of Arts in Translation mit Schwerpunkt Spanisch mit Auslandsaufenthalt an der Universidad de Granada
Seit 2024
Master of Arts in Translatologie mit Schwerpunkt Spanisch mit Auslandsaufenthalt an der Universidade do Minho
2025
Hochschulzertifikat Neuromarketing und Psychologie im Vertrieb
Seit 2025
Öffentlich bestellte Dolmetscherin und Übersetzerin für die englische, spanische, katalanische und galicische Sprache
2026
Absolventin des Beach-Read-Mentorings für Storytelling und Copywriting von Julia Heymer
Seit 2026
Referentin für Social Media und Beeidigung in Sachsen-Anhalt des BDÜ Ost e. V.
Mitglied in 5 Berufsverbänden und -netzwerken in Deutschland und im Ausland
regelmäßige Weiterbildung durch die Teilnahme an Sommerschulen, Workshops, Schulungen usw.
Das sagen meine Mitreisenden, bei denen ich meine Textexpertise schon unter Beweis stellen durfte:
Darüber hinaus war Frau Schlitt jederzeit erreichbar, und die Kontaktaufnahme verlief stets unkompliziert und freundlich. Ihre sympathische, vertrauensvolle und hilfsbereite Art hat die Zusammenarbeit sehr angenehm gemacht. Vielen Dank für den hervorragenden Service!”
Keine Lust mehr auf endlose Zwischenstopps, unnötige Verspätungen und Ausfälle?
Dann bitte einmal anschnallen, zurücklehnen und ab geht’s – ich bringe Sie endlich sympathisch, sicher und strukturiert an Ihr Traumziel!